the campus GmbH

center of competence

campus logo
campus logo

  • Noch Fragen?
  • Bundesweit zum Nulltarif erreichbar unter 0800 3425226
 » IT Trainings IT Schulungen IT Seminare » Service » Glossar

Glossar / Lexikon


A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

Account

Zugang zu einem Dienst, oft gegen Bezahlung.
Dienste, die Accounts verlangen, sind E-Mail, News-Server, passwortgeschützte Homepages.

Administrator

Ein Administrator ist für das Installieren und Verwalten von Domänencontrollern oder lokalen Computern und den zugehörigen Benutzer- und Gruppenkonten zuständig.

Adobe

Softwarehersteller, z.B. DTP-Software

ADSI

Active Directory Service Interfaces
Ein Verzeichnisdienstmodell und eine Gruppe von COM-Schnittstellen.

Agent

Ein » intelligenter « Agent (auch Robot genannt) wird vom Nutzer angewiesen, eigenständig Archive oder Web-Seiten nach bestimmten Informationen zu durchforsten und die gefundenen Daten in einer Datenbank zu organisieren.

API

Application Programming Interface. Schnittstelle zur Programmentwicklung.

Apple

Hardwarehersteller für Computer, etc.

Applet

Ein spezieller Typ eines Java-Programmes, welches zu einer Web-Seite hinzugefügt werden kann.

Applikation

Anwendungsprogramm, Software für die Ausführung bestimmter Aufgaben.

Array

Datenfeld, das gleiche Typen von Variablen enthält.

ASCII

American Standard Code for Information Interchange. Der gängige Standard auf PCs, um Zeichen zu kodieren. ASCII war ursprünglich nur auf 7 Bit konzipiert. Der eigentliche Standard umfasst daher nur die ersten 128 Zeichen. Die zweiten 128 Zeichen (mit 8 Bit erreicht man 256 Zeichen) sind daher unterschiedlich belegt. Zum Beispiel benutzt DOS eine andere Belegung als Windows. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Codepages. Windows benutzt übrigens ein ASCII nach ANSI.

ASP

1.) Active Server Pages: Eine Technik, um dynamische HTML-Seiten von Server-Seite aus zu generieren.

ASP

Application Service Provider: Ein Anbieter der Software und Dienste für Unternehmen zum Benutzen gegen Entgelt in seinem Rechenzentrum zur Verfügung stellt.

Assemblieren

Der Assembler setzt den Maschinencode aus einzelnen Maschinenbefehlen des jeweiligen Mikroprozessors zusammen, gemäß dem vom Programmierer aufgestellten Quellcode. Man spricht auch von «übersetzten».

Seitenanfang

B

Backbone

Ein Backbone (deutsch: Rückgrat) ist eine Leitung, die ein Netzwerk oder einen Server mit einem anderen Netzwerk verbindet.

Backup

Sicherung von Daten und Programmen. Backups erfolgen meist auf externe Medien; wie etwa auf Bänder mittels eines Streamerlaufwerkes.

Beta-Version

Vorabversion einer Software, die sich noch im Teststadium befindet.

Betriebssystem (BS)

Schnittstelle zwischen Programmen und PC-Hardware. Ohne "Betriebssystem" (englisch: operating system (OS) können PCs nicht existieren.

BGP

Border Gateway Protocol
Internet Protokoll für große Netzwerke.

Bit

Binary Digit. Kleinste darstellbare Einheit innerhalb eines Computers. Ein Bit kann zwei Werte darstellen: 0 und 1 (kein Strom, Strom).

BITKOM

BITKOM ist Deutschlands bedeutendster Bundesverband für Unternehmen der Informationswirtschaft, der Telekommunikation und der neuen Medien. BITKOM vertritt 1.300 Unternehmen, davon gut 700 als Direktmitglieder. Hierzu zählen Produzenten von Endgeräten und Infrastruktursystemen sowie Anbieter von Software, Dienstleistungen, neuen Medien und Content. Mehr als 550 Direktmitglieder gehören dem Mittelstand an. Die zentralen Ziele von BITKOM sind, Unternehmen der Informations-, Kommunikations- und Medienwirtschaft zu fördern, ihnen in Politik und Presse Gehör zu verschaffen und Deutschland auf dem Weg in die Informationsgesellschaft nach vorne zu bringen.

Booten

Beim Systemstart müssen zumindest einige Teile des Betriebssystems in den Arbeitsspeicher des Computers geladen werden. Diesen Vorgang nennt man Booten. Der Bootrecord ist ein kleines Ladeprogramm, das in einem Rom untergebracht ist und diese Aufgabe übernimmt.

Browser

Programm zum Betrachten von Daten und zur Navigation durch diese Daten. Oftmals in Verwendung mit HTML-Dokumenten und in Verbindung zum WWW. Diese Programme werden dann auch häufig Webbrowser genannt. Bekannte Beispiele dieser Programme sind etwa Netscape Navigator, Mozilla, Internet Explorer und Opera.

Byte

Die Zusammenfassung von 8 Bits. Ein Byte kann 256 Werte speichern (0 bis 255).

C

CA

Certificate Authority, bieten bestimmte Firmen an, die digitalen Signaturen von Webservern oder Usern zu bestätigen, so dass der User sicher sein kann, dass er nicht irgendjemandem seine Daten anvertraut, der nicht glaubwürdig ist.

Cache

Kleiner aber schneller Speicher. Der Cachespeicher dient als Zwischenspeicher evtl. oft benötigter Daten, diese sind dann schneller verfügbar. Caches werden mittels spezieller Software mit Daten bestückt.

CCA

Citrix Certified Administrator

CCEA

Citrix Certified Enterprise Administrator

CCI

Citrix Certified Instructor

CCIA

Citrix Certified Intigration Architect

CCSP

Citrix Certified Sales Professional

CGI

Schnittstelle auf einem Internet Server, die es ermöglicht, dass mehr oder weniger komplexe Programme ausgeführt werden, wobei hier als einziges ein Schreiben auf die Serverfestplatten möglich ist. Die bekannteste Programmiersprache für diese Schnittstelle ist Perl.

CIPE

Crypto IP Encapsulation (IP-Verschlüsselung), es wird zum Konfigurieren eines IP-Tunneling-Geräts verwendet. CIPE kann zum Beispiel zum Gewähren von externem Zugriff auf ein VPN (Virtual Private Network, virtuelles privates Netzwerk) verwendet werden.

CLE

Novell Linux Engineer

Client

Mit einem Client (dt. Klient, Kunde) meint man Soft- oder Hardware, die bestimmte Dienste von einem Server in Anspruch nehmen kann. Bei Hardware ist dies zumeist ein Computer, der sich in ein Netzwerk einklinkt, von dort dem Nutzer Dienste bereitstellt, selbst aber eigentlich keine anbietet, gemeint. Bei Software meint man mit Client eigentlich alle Programme, die Netzwerk-Funktionalität anbieten, das wären beispielsweise Browser, FTP-Clients und E-Mail-Programme. Jedoch können auch Clients Aufgaben erfüllen. Bei der netzwerkartigen Client-Server-Architektur werden Aufgaben auf die verbundenen Rechner aufgeteilt. Manche Verarbeitungsaufgaben werden vorwiegend vom Client erfüllt, so z.B. der Bildschirmaufbau. Meist ist jedoch der Server der Dienstleister und der Client der Kunde.

Client/Server

Name einer Architektur, in der Clients Anfragen an Server stellen, die diese bearbeiten und nur das Ergebnis an den Client zurückmelden. Ein Zwei-Schichten-Modell (2-tier).

Client-Software

Oftmals Bezeichnung für Software, die auf einem Rechner geladen werden muss, um Kontakt mit dem Server aufnehmen zu können, etwa der Netware-Client.

CLR

CLR ist die Abkürzung für „clear“, allgemein für „löschen“.

Cluster

Mehrere Bedeutungen möglich: Festplattenblock (DOS, FAT) oder Zusammenfassung von Maschinen (zumeist Server) zu einem Cluster (etwa VAX-Cluster).

CNA

Certified Novell Administrator

CNE

Certified Novell Engineer

CNI

Certified Novell Courseware

Code

Mehrere Bedeutungen, etwa Programmtext einer Software (Quellcode).

Console

Bei Netware etwa die Bezeichnung für Arbeiten direkt am Server bzw. Monitor und Tastatur des Servers bzw. Software zur Serversteuerung (etwa FConsole, PConsole). Auch: Spielekonsole. Videospielkonsolen wie etwa die Playstation.

Consulting

Consulting -> dt. Beratung.

CPU

Central Processing Unit

CSMA-CD

Carrier Sense Multiple-Acess Collision Detection Vielfachzugriffsverfahren mit Leitungsabfrage und Kollisionerkennung.

CSS

Cascading Style Sheets.

CSV

Comma Separated Values. Eine gängige Form von Dateiformaten, in welchem einzelne Werte durch ein Trennzeichen (oftmals ein Komma oder ein Semikolon) getrennt sind. CSV-Dateien besitzen eine variable Satzlänge.

MCPLS

Microsoft Certified Partner for Leanning Solutions

CUBE

Die CUBE- Operation generiert Zwischensummenzeilen für eine GROUP BY- Klausel, indem die Gruppierung in allen möglichen Untermengen der Group-by-Liste in Betracht gezogen wird. Weitere Hinweise zu CUBE- Operationen finden Sie unter CUBE verwenden.

Curriculum

Lehrplan

Seitenanfang

D

Debugger

Ein Debugger ist eine Software/ Werkzeug zur Fehlersuche in Programmen und Dateien.

Developer

Dt. Entwickler.

Device

Engl. für Gerät, im PC-Bereich sind vorwiegend Peripheriegeräte gemeint.

DHCP

Dynamic Host Configuration Protocol
DHCP-Server, dieser Service wird auf einem Server installiert, der immer erreichbar ist. Er verteilt dann an die Clients des Netzwerks die Netzwerkeinstellungen, hierzu gehören z.B.: IP-Adresse, Netzmaske, Broadcast-Adresse, DNS-Server-Adresse und das Standard-Gateway (Router).

DHTML

Dynamic bzw. Dynamisches HTML, ist die HTML Version 4 plus JavaScript. Mittels JavaScript können in aktuellen Browsern wie Internet Explorer oder Netscape HTML-Elemente dynamisch verändert werden. DHTML wird bei den beiden Browsern unterschiedlich "aufgefasst", deswegen muss für jeden Browser eine spezifische Lösung programmiert werden, damit die Seite in beiden Browsern "gleich" aussieht.

DMZ

demilitarized zone, ist ein Computer oder Netzwerk, das zwischen ein internes Netzwerk und z.B. dem Internet angesiedelt ist. Eine DMZ kann sicherer als eine Firewall sein und gleichzeitig als effektiver Proxy-Server agieren.

DNA

Data Network Address
Die Datennetz-Adresse.

DNet

Zusammenfassung aller deutschen Systeme im Internet.

Domain

Mit "Domain" bezeichnet man logische Subnetze ("Unternetze") innerhalb von Netzwerken. Besonders im Internet ist die Domain eine wichtige Art der Organisation. Die allermeisten Computer im Internet besitzen eine solche Domain. Sehr wichtig ist die Top-Level-Domain. Sie gibt an, ob der Server zu einer Organisation gehört, oder einfach in einem Land steht. Man kann dies sehr leicht an der Endung erkennen (URL). Man stolpert auch häufig über den Begriff Subdomain. Sie bezeichnet die erste Zeichenkombination vor dem Servernamen (im WWW fast immer www).

Dynamische Programmierung

Das Prinzip „Teile und Herrsche“ diente als Grundlage für die Entwicklung vieler der untersuchten Algorithmen. Um ein umfangreiches Problem zu lösen, zerlege man es in kleinere Probleme, die unabhängig voneinander gelöst werden können. In der dynamischen Programmierung wird dieses Prinzip bis zum Extrem weiterentwickelt: Wenn nicht bekannt ist, welche kleineren Probleme zu lösen sind, löst man einfach alle und speichert dann die Ergebnisse zum Zwecke der späteren Verwendung bei der Lösung größerer Probleme. Dieser Ansatz ist in „Operations Research“ weit verbreitet. Hierbei bezieht sich der Begriff „Programmierung“ auf den Prozess der Formulierung der Bedingungen eines Problems, um das Verfahren anwendbar zu machen.

Seitenanfang

E

E-Commerce

Electronic Commerce, versteht man das Kaufen und Verkaufen von Waren über das Internet, insbesondere über das WWW.

eDirectory

eDirectory ist ein Produkt der Firma Novell und bietet einen systemunabhängigen Verzeichnisdienst.

eGuide

Novell eGuide ermöglicht es Anwendern, auf Daten zuzugreifen, die in den NDS oder anderen Verzeichnisdiensten gespeichert sind, die den LDAP-Standard unterstützen. Dies gilt auch für Internet- und Unternehmensdaten von Kunden und Lieferanten, wenn entsprechende Zugriffsrechte bestehen. eGuide-Anwender können sich alle gespeicherten Informationen der Datenquelle erschließen und zum Beispiel Namen, Telefon- und Faxnummern, Orte, E-Mail-Adressen und Internet-IDs abfragen. Hat ein Anwender eine Person im Netz gefunden, kann er auf verschiedene Arten Kontakt aufnehmen: Möglich ist dies über E-Mail, Instant Messaging oder auch eine einfach zu bedienende Schnittstelle, die von jedem Web-Browser unterstützt wird. Außerdem sollen künftige Versionen den Zugriff auf eine weitere Auswahl von Datenquellen unterstützen, ODBC-Datenbanken eingeschlossen.

EISA

Industrie Standard Architektur Erweiterung des ISA-IBM-PC-Bus.. ISA bedeutet soviel wie Industrie Standart Architektur und das „E“ bei EISA steht für „Erweiterung“. Der IBM-PC-Bus ist ein 8/16-Bit Bus und so musste natürlich eines Tages die Erweiterung folgen, diese wurde schon mit den ersten 32-Bit-Rechnern vorgestellt, aber zum Standart ist EISA erst mit dem Intel Prozessor 80486 geworden. Der EISA-Bus hat einen entscheidenden Vorteil: Er ist kompatibel zum ISA-Bus, was ihm Zugriff auf eine ungeharnte Zahl von Erweiterungsplatinen und Steckkarten aller Art sichert. Der EISA-Bus ermöglicht einen sanften, nahtlosen Übergang in die Welt der Busses sind die 32-Bit-Adressierung, der 32-Bit-Datentransfer, der Betrieb mit mehreren Bus-Mastern und das automatische Konfigurieren von Zusatzplatinen.

eMToll

eMTool ist ein Backuptool. Es soll eDir Backups und Restores auf jedem einzelnen Server individuell und viel schneller als eine Sicherung über TSAs durchführen, die Sicherung soll im laufenden Betrieb möglich sein.

Ethernet

Ethernet ist eine Technologie lokaler Netzwerke, es wurde bereits 1973 im "Palo Alto Research Center" der Firma Xerox entwickelt und 1980 als Produkt von DEC, Intel und Xerox vorgestellt. Basis für Ethernet ist das Netzwerkprotokoll CSMA/CD zur Behandlung von Kollisionen. Bekannt sind die - z. T. nicht kompatiblen Varianten - Ethernet 1.0 (kaum noch eingesetzt), Ethernet 2.0 sowie der darauf aufbauende Standard IEEE 802.3. Ethernet wird neben dem "gelben Kabel" ("Thick-Ethernet", dickes Koaxialkabel) auch mit anderen Koaxialkabeln ("Thin-Ethernet"), Glasfaserkabeln u. a. betrieben.

Seitenanfang

F

Framework

Mit Framework wird eine Art Vorprogrammierung bezeichnet, bei der man verschiedene Funktionen programmiert, die man bei späteren Programmen brauchen wird. Auf diese geschriebenen Funktionen kann man dann einfach zugreifen und spart so Zeit bei der Entwicklung weiterer Programme. OOP (Objekt-orientierte- Programmierung)

FTP

file transfer protocol ist ein Übertragungsprotokoll, das im weltumspannenden Internet der in lokalen Netzen eingesetzt wird, die TCP/IP als Netzwerkprotokoll benutzen.

Seitenanfang

G

GPMC

Group Policy Management Console
Mit GPMC wird die Verwaltung von Gruppenrichtlinien vereinfacht. Das Analysieren, Bereitstellen, Verwalten und das Behandeln von Problemen für Implementationen mit Gruppenrichtlinien werden erleichtert. GPMC ermöglicht auch das Automatisieren von Gruppenrichtlinienvorgängen mittels Skripterstellung. Mit GPMC können Gruppenrichtlinien-Implementationen verwaltet werden, die auf Windows Server 2003 oder Windows 2000 basieren. Kunden, die über mindestens eine gültige Lizenz für Windows Server 2003 verfügen, können unbegrenzt viele Kopien von GPMC beziehen und verwenden. Weitere Informationen zu Lizenzierungsbedingungen finden Sie im Endbenutzer-Lizenzvertrag (EULA), der mit der GPMC-Software bereitgestellt wird.

GROUPING SET

GROUPING SETS- Schlüsselwort
Die GROUPING SETS-Operation ermöglicht die Berechnung von Gruppen für verschiedene Mengen von Gruppenspalten (als GROUPING SETS bezeichnet) in derselben Abfrage. Die Elemente in Klammern stellen jeweils eine Familie von einem oder mehr GROUPING SETS dar. Alle GROUPING SETS, die in diesen Familien enthalten sind, werden berechnet, wenn das GROUPING SETS- Schlüsselwort verwendet wird. Zeilen, die für GROUPING SETS zurückgegeben werden, die nicht alle Nicht-Aggregat-Spalten der Auswahlliste gruppieren, enthalten Nullwerte in den nicht gruppierten Nicht-Aggregat-Spalten. Um zwischen Nullwerten in den Eingabedaten und Nullwerten, die durch den GROUPING- Operator eingefügt wurden, zu unterscheiden, benutzen Sie die GROUPING()-Aggregatfunktion. Weitere Hinweise zu GROUPING SETS- Operationen finden Sie unter GROUPING SETS verwenden.

GroupWise

GroupWise ist ein Produkt der Lösungsfamilie Novell Nterprise und bietet umfassende Funktionen für eMail, Terminplanung, Instant Messaging, Kontakt- und Dokumenten-Management sowie Workflow-Dienste.

GUI

Graphical User Interface, ist die grafische Benutzeroberfläche.

GUUG

German Unix User Group
Organisation der Anwender des UNIX Betriebsystems in Deutschland.

H

Host

Der Begriff Host bezeichnet im Internet alle Computer, die sich in beide Richtungen mit einem anderen Computer verbinden können (Senden/Empfangen).

HTML

Hyper Text Markup Language, Programmiersprache in der World Wide Web Seiten erstellt werden.

HTTP

Hypertext Transfer Protocol

Hub

Ein Hub ist dazu da in einem Netzwerk mehrere Computer miteinander zu verbinden. Aufgrund der Funktionsweise eines Hubs muss das Netzwerk hierzu sternförmig sein. Ein Hub arbeitet wie folgt: Der Hub empfängt ein Datenpaket auf einem Port. Dieses Datenpaket sendet er nun an alle anderen Ports weiter und wartet dann auf den Empfang von neuen Paketen. Bekommt der Hub gleichzeitig zwei Pakete gesendet, so kommt es zu einer so genannten Kollision. Der Hub ist nicht in der Lage gleichzeitig zwei Pakete zu verarbeiten oder diese für kurze Zeit zu speichern. Eines der Pakete geht verloren und muss erneut gesendet werden. Ein weiterer Nachteil bei einem Hub ist die Tatsache, dass dieser wie schon beschrieben ein Paket immer an alle Ports sendet. Im Gegensatz zu einem Switch ist ein Hub also nicht in der Lage intelligentes Routing zu betreiben.

Seitenanfang

I

IAS

Internet Authentication Serves

IDE

Integrated Drive Electronics, die Bezeichnung für einen weit verbreiteten Typ von PC-Festplatten, bei dem der größte Teil der Steuerelektronik (der Controller) direkt in das Laufwerk eingebaut ist. Dadurch ist der Anschluss solcher Festplatten an den Computer relativ einfach und kostengünstig möglich. Da beim gleichzeitigen Betrieb von zwei IDE-Festplatten auch zwei Controller aktiv wären, muss eine der Platten als so genannte Master- und die andere als Slave-Platte eingestellt werden, bei der der Controller ausgeschaltet und die Steuerung von der Master-Platte übernommen wird.

IEEE

Institute of Electrical and Electronic Engineers

iFolder

Mit Novell iFolder folgen Ihnen die Dateien - egal wohin. Novell iFolder erlaubt den Zugriff, die Organisation und die Verwaltung der Dateien von jedem Ort aus und jederzeit. Es bietet Sicherheit und sorgt dafür, dass Ihre Dateien immer gesichert und aktuell sind. Die Dateien können nun mobil genutzt werden wie z.B. am Arbeitsplatz, zu Hause oder unterwegs.

IGRP

Interior Gateway Routing Protocol
Spezielles von Cisco entwickeltes Routingprotokoll.

IIS

Internet Information Server
Der IIS ist ein Webserver von Microsoft

IMAP

Internet Mail Access Protocol. Im Unterschied zum "Vorgänger" POP3 werden die E-Mails vom Server nur in das E-Mail-Programm übertragen und am Server in einem Verzeichnis gespeichert. Dies ist besonders im Hinblick auf die kommenden festplattenlosen Internet-PCs (Thin Clients) sinnvoll. Die meisten E-Mail-Programme unterstützen dieses Protokoll bereits, jedoch nicht unbedingt alle Funktionen des Protokolls. Die Verbreitung dieses Standards ist also nicht die vorhandene Unterstützung von E-Mail-Clients sondern die fehlenden Server bei den Providern.

Implementierung

Unter Impementierung oder Implementation versteht man das Hinzufügen von Funktionen, Software, Hardware usw. in eine schon vorhandene Anwendung, ein Programm oder einen Computer. Eine Implementation für ein Programm oder eine andere Anwendung ist also so eine Art Erweiterung, durch die man neue Funktionen ergänzen kann. Die Umsetzung eines Problems bzw. dessen Lösung in eine Programmiersprache wird ebenfalls als Implementierung bezeichnet.

Instant Messaging

Ein Instant Messenger ist ein Programm für "Online-Plauderei" (Chat) in Echtzeit. Als Instant Massaging bezeichnet man den Internet Service, ursprünglich erfunden von AOL, der diesen Austausch in mit anderen Mitgliedern im System ermöglicht. Mittlerweile gibt es neben dem AOL Instant Massenger, kurz AIM genannt, weitere Software für diesen Zweck, wie z.B. ICQ oder Trillian. Trillian ermöglicht es sich nicht nur in einen Messaging-Service einzuklinken, sondern in mehrere gleichzeitig. Zudem erlauben aktuelle Messaging-Programme auch den Austausch von Programmfiles wie z.B. Textdokumente, Bilder u.s.w. OAEC

Interface

Nach der DIN-Norm 44300 ein „gedachter oder tatsächlicher Übergang zwischen zwei gleichartigen Einheiten, wie Funktionseinheiten, Baueinheiten oder Programmbausteinen, mit den vereinbarten Regeln für die Übergabe von Daten oder Signalen. D.h.: ein Interface ist eine Übergangsstelle, an der zwei verschiedene Systeme kooperieren.

IP-Adresse

Das Internet Protokoll (IP) sieht für jeden an ein IP-Netzwerk angeschlossenen Rechner eine eindeutige Adresse, die sogenannte IP-Adresse (oft auch einfach abgekürzt als IP, engl. ip address) vor. Im World Wide Web gibt man meist eine leichter zu merkende Domain statt einer IP-Adresse ein.

IPX<

Internet Packet Exchange Protokoll der Firma Novell, das die einfache Adressierung und das transportieren von Datenpaketen erleichtert.

iSCSI

ISCSI ermöglicht Anbindung von Storage-Pools über Standard-Netzwerke wie Ethernet (TCP/IP-basierend), entwickelt wurde die neue Technologie von IBM-Forschern in Almaden (USA) und Haifa (Israel), die nach Wegen suchten, die von Hardware-Produkten genutzten SCSI-(Small-Computer-Systems-Interface-)Befehle so anzupassen, dass sie auf Ethernet und TCP/IP ablaufen können. In Zusammenarbeit mit Cisco wurde die ursprüngliche Idee erweitert, so dass schließlich iSCSI entstand, das dem Standardisierungsgremium der IETF derzeit zur Zertifizierung vorliegt.

ISDN-BRI

ISDN: Integrated Services Digital Network, ist ein Telekommunikations-Dienstleistungsangebot. Es kann bereits verlegte Telefonleitungen nutzten. Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass es sich hier ausschließlich um digitale Signale handelt. Modems sind also nicht mehr nötig. BRI: Basic Rate Interface, Basisanschluss beim ISDN. Basisanschlüsse sind für abgehende und ankommenden Telekommunikationsverkehr sowie verschiedene Betriebsmöglichkeiten und Dienste (Fax etc.) geeignet.

Seitenanfang

J

JSP<

Java Server Pages Java Programme die auf dem Server ausgeführt werden und nicht auf dem Client. Der Transfer zum Client fällt dabei weg.

Konfiguration

Zusammen stellen bestimmter Software- und Hardwarekomponenten zu einem funktionieren Computersystem. Zugleich bezeichnet man hiermit die Einstellung der für die reibungslose Zusammenarbeit erforderlich Systemparameter und Dienstprogramme (Treiber). Beim Konfigurieren eines Systems kommt es also immer darauf an, alle Komponenten optimal aufeinander abzustimmen.

Seitenanfang

L

LAN

Local Area Network Netzwerk von Computern, das meist auf ein Gebäude beschränkt ist. Die ihre Ressourcen den anderen Computern im Netzwerk zur Verfügung stellen; z. B. können alle an ein LAN angeschlossenen Computer einen zentralen Drucker benutzen.

Layer

Ein Layer (deutsch Schicht) bezeichnet im Internet eine Funktion des Browsers Netscape, nämlich frei positionierbare Elemente in einem HTML-Dokument.

LDAP

LDAP ist die Abkürzung von Lightweight Directory Access Protocol, einem Protokoll, das für den Zugriff auf Informationssammlungen entwickelt wurde.

LVM

Logical Volume Manager Mit Hilfe eines LVM können Festplatten und Partitionen zu logischen Laufwerken zusammengeschlossen werden. Damit ist es zum Beispiel sehr einfach möglich, zusätzlichen Speicherplatz in ein Dateisystem zu integrieren. Dateisysteme lassen sich einfach - online - vergrößern und weitere Platten können einfach in die logical Volumes eingehängt werden.

M

Macintosh

Apple Macintosh- Computer, der von dem Hersteller Apple entwickelt wurde. Macintosh-Computer sind nicht ohne weiteres kompatibel zum PC, zeichnen sich aber immer noch durch ihre besondere Leistungsfähigkeit und eine besonders bedienerfreundliche, grafische Benutzeroberfläche aus. Lieblings-Computer von Grafikern und Werbeagenturen.

Maske

1.)In einem Programm kann man die Auswahl bestimmter Stellen aus einem Datenfeld mit einer Maske vornehmen. Der Cursor springt in einer Maske immer zu den entsprechenden Stellen, an denen die Eingabe erfolgen soll. Man spricht auch von Bildschirmmaske. 2.)Eine Maske ist auch ein Muster von Zeichen, mit dem Teile eines anderen Zeichen selektiert werden können. Bitmasken spielen u. a. eine Rolle bei der Programmierung.

Master CNE

Mit der Master CNE- Ausbildung ist man den vielen anderen IT- Experten im Markt um Längen voraus. Die Spezialkenntnisse liegen im Projektmanagement, TCP/IP und Novell Security Solutions. CDE

MCDST

Microsoft Certified Desktop Support Technicain

MCSA

Microsoft Certified Systems Administrator

MCSE

Microsoft Certified Systems Engineer Der MCSE hat Kenntnisse, um eine Microsoft Windows Server 2003 Netzwerk Umgebung zu planen und zu warten.

MDI

Multiple Document Interface

Meta Frame

MetaFrame ist ein Produkt von Citrix Systems GmbH. Es dient zur Steuerung von Terminal Servern sowie Clients.

MFC

Microsoft Foundation Classes, ist Bestandteil der meisten Windows-Computerprogramme sofern sie in der Programmiersprache Microsoft Visual C++ geschrieben sind, was jedoch bei 70%-75% der Programme der Fall ist. Zu sehen sind sie im Verzeichnis C:WindowsSystem, sie tragen den Namen mfc??.dll, wobei die zwei Fragezeichen für die Version steht (sehr häufig ist die Version 4.2 also die DLL mfc42.dll). In dieser Datei und in ein paar anderen, die dazugehören sind die Notwendigen Funktionen enthalten, damit das Programm laufen kann (z.B. Funktionen für die Ausgabe von Meldungen am Bildschirm). Bei Java erledigt dies die JVM (Java Virtual Machine), auch bei der Programmiersprache Visual Basic gibt es eine Virtual Machine, die diese Funktionen enthält.

Migration

Unter Migration (lat. migrare, übersiedeln) versteht man das Bewegen von Daten von einem Format zu einem Anderen. Die Migration von Daten ist dann notwendig, wenn zum Beispiel auf ein neues System umgestellt wird. Meist wird Datenmigration von einer Reihe von Programmen oder Skripts durchgeführt, die speziell für diesen Zweck geschrieben wurden.

Seitenanfang

N

Nakoma

Nakoma ist der „Codename“ für Novell NetWare 6.5

NAT

Über NAT ist es möglich, in einem lokalen Netzwerk(LAN) mit inoffiziellen IP-Adressen, die nicht im Internetgültig sind zu arbeiten und trotzdem vom LAN aus auf das Internet zuzugreifen.

Navigation

Eine Ansammlung von Verweisen, die auf jeder Seite zu sehen ist. Über die Navigationsleiste kann man auf jede beliebige Seite der gleichen URL zugreifen. Ist der Vorgang, wenn man das Internet „durchreist“ oder sich im World Wide Web zwischen verbundenen Dokumenten bewegt. Die Navigation ist gerade bei der Diskussion von Hypertextsystemen ein zentrales Thema, da hier die Gefahr besteht, dass man sich im Hyperspace „verläuft“.

NDS

Novell Directory Services, ist ein Produkt der Firma Novell. Sie stellt einen zentralen Verzeichnisdienst für viele Betriebsysteme dar und bietet viele Schnittstellen zu anderen Protokollen (z.B. LDAP). Der Nachfolger der NDS ist eDirectory.

netBIOS

NetBIOS ist eine weit verbreitete Softwareschnittstelle in lokalen Netzwerken (LANs). Sie führt eine automatische Fehlerkontrolle durch und unterstützt alle wichtigen Standards wie Arcnet, Ethernet und Token-Ring, sowie die (Netzwerk)Betriebssysteme Netware, Windows NT und OS/2.

NetDrive

Einige Service-Anbieter stellen Ihnen - oft kostenlos - Speicherplatz im Internet zur Verfügung, quasi ein Netz-Laufwerk. Dort können Sie einige Megabyte an Daten ablegen. Je nach Softwareunterstützung des Anbieters und der Übertragungsgeschwindigkeit ist dies fast so, als ob man die Daten auf eine Festplatte bzw. Diskette speichert. Der Vorteil: Überall wo ein Internetzugang besteht können Sie (oder weitere Berechtigte), auf die Daten zugreifen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Anbieters des Dienstes sich nicht an Ihren Daten vergreift. Vorsicht mit persönlichen und vertraulichen (Firmen-)Daten. Tipp für den Urlaub: Zuvor alle wichtigen Unterlagen (Tickets, Mietwagenvertrag, Telefonnummern etc.) auf ein Netdrive für alle Fälle als Sicherungskopie ablegen.

NetStorage

Novell NetStorage ist ein Service, mit dessen Hilfe Sie über den Browser auf die Daten Ihres J-Laufwerks zugreifen können, ohne dass Sie sich am Novell-Netz anmelden müssen. Der Dienst ist vergleichbar mit kommerziellen Anbietern, die "Internet-Festplattenplatz" anbieten.

NFS

Network File System, das Standarddateisystem für Fileserver und unter UNIX und im Internet. NFS ist eine Transparente Softwareoberfläche auf Dateiebene. Mit Hilfe dieses verteilten Dateisystems kann der Anwender im Netzt verteilte Dateien und Programme so nutzten, als ob sie lokal am Rechner vorhanden wären.

NIS

Network Information Service, ist eine Reihe von Protokollen, die einen Verzeichnisdienst für Netzwerk-Informationen bereitstellen.

NNLS

Novell Nterprise Linux Services
Mit den NNLS liefert Novell eine ganze Palette von Komponenten für Linux aus. Dazu gehören auch das Novell E-Directory [2] und das Linux User Management (LUM). Das E-Directory als Verzeichnisdienst besitzt zwar proprietäre Schnittstellen, spricht aber auch LDAP. Seit der Version 8 ist die LDAP-Unterstützung der NNLS komplett und auch ernsthaft in Produktivumgebungen ein-setzbar. Im Gegensatz zu früheren Versionen ist sie auch standardmäßig installiert, sodass sich der Konfigurationsaufwand in Grenzen hält.

NNTP

Network News Transfer Protocol, ist das im Internet verwendete Protokoll zum Übertragen von Newsgroups (Usenet). Natürlich kann das Protokoll auch in LANs und WANs verwendet werden, solange diese mit dem Internet-Netzwerkprotokoll (TCP/IP) arbeiten. Programme, mit denen man am Usenet teilnehmen kann, müssen NNTP unterstützen und werden Newsreader genannt.

NSS

Abkürzung für "Novell Storage Services". Mit NSS bietet Novell für die Verwaltung aller Speichermedien ein Dateisystem, dessen modulare Bauweise es erleichtern soll, neue Hardware- (DVD) und Software-Komponenten (beispielsweise einen neuen Namespace) in das System zu integrieren. Novell liefert in NetWare 5 dazu einige Module mit, zum Beispiel für CD-Laufwerke (cd9660.nss für die Verwendung mit DOS- und cdhfs.nss für Macintosh- Namespaces), die das alte cdrom.nlm ersetzen. Sie erledigen beim Wechsel einer CD das automatische (Un-) Mounten als Netware-Volume und kommen ohne die aufwändige Generierung eines CD

NTFS

NTFS ist das Dateisystem von Windows NT. Eines der wichtigsten Merkmale ist, dass besonders auf Sicherheit wert gelegt wird, was durch erweiterte Dateiattribute erreicht wird. Besonders auf großen Festplatten bringt NTFS Vorteile mit sich: Die Dateien werden weitgehend unfragmentiert (d.h. geordnet) gespeichert, deswegen bleibt die Geschwindigkeit auch nach mehreren Monaten Arbeit noch relativ hoch. Microsoft Betriebsysteme mit FAT-Dateisystem (MS-DOS, Windows 9x) können nicht auf NTFS-Partitionen zugreifen (außer mit speziellen, kommerziellen Treibern), NT-Derivate können jedoch auch mit FAT-Partitionen umgehen. NTFS basiert auf dem in Zusammenarbeit zwischen IBM und Microsoft entwickelten HPFS für OS/2.

Seitenanfang

O

OAEC

Oracle Approved Education Center Autorisierter Partner von Oracle, wie z.B. the campus GmbH.

OCP

Oracle Certified Professional Mit einer OCP Zertifizierung belegt man das Wissen als Fachkraft für Oracle Produkte.

ODBC

open database connectivity Unter "ODBC" versteht man eine 1992 von der Firma Microsoft entwickelte Software Schnittstelle, die den Zugriff aus einem Anwendungsprogramm auf unterschiedlichen Datenbanken gewährleisten soll.

OEM

Original Equipment Manufacturer, gemeint sind hier Hersteller von Geräten, die in anderen Systemen eingebaut werden.

OOP

Objekt-orientierte-Programmierung ist ein Programmierparadigma, das auf der Verwendung von Objekten fußt. Objekte sind vom Programmierer definierte, an die Wirklichkeit angelehnte, aber dennoch abstrakte Konstrukte, die durch Eigenschaften und Methoden charakterisiert sind. Zum Beispiel ein Auto hat die Eigenschaften Farbe, Leistung, Gewicht, etc. und Methoden wie fahren, bremsen, etc. Besonders wichtig sind die folgende Aspekte Objektorientierter Programmierung: Bei der Kapselung (englisch Encapsulation) kann definiert werden, wer auf die definierten Eigenschaften und Methoden des Objekts zugreifen darf, z.B. public (für alle verfügbar), private (darf nur innerhalb des Objekts verwendet werden). Vererbung bedeutet, dass Objekte definiert werden können, die auf anderen Objekten basieren. Dabei werden Methoden und Eigenschaften vererbt, d. H. sie werden Teil des neuen Objekts. Dort können diese dann verwendet werden, als ob sie genau dort definiert wurden. Durch "Überschreiben" können Eigenschaften und Methoden auch redefiniert werden. Als Polymorphie bezeichnet man die Möglichkeit einer Methode trotz gleichen Namens unter-schiedliche Parameter zu übergeben, etwa um mit der Methode max immer das Maximum der zwei Zahlen zu erhalten, egal ob sie Integer oder Real-Zahlen sind. Dies nennt man auch Überladen.

Open Source

Open Source Programme sind Programme von Programmieren die den Quellcode irgendwann einmal frei ins Netz gestellt. Nun können sie von jedem Programmierkundigen verbessert, nach eigenen Bedürfnissen umgeschrieben und wieder im Internet veröffentlicht werden.

Organisationseinheiten

Unter dem Begriff Projektorganisation versteht man die Gesamtheit der Organisationseinheiten und der aufbau- und ablauforganisatorischen Regelungen zur Abwicklung eines bestimmten Projekts.

OS

Abkürzung für Operating System. Englische Bezeichnung für Betriebssystem. OS steht in der IT-Fachsprache für das Betriebssystem.

OSPF

Open Shortest Path First Routing-Protokoll, das mit dem Link State Algorithm arbeitet. Als IGP-Internet-Standard-Protokoll ist es in RFC 1247 definiert.

Seitenanfang

P

Partition

Eine Festplatte kann zwei Arten von DOS-Partitionen enthalten: die primäre DOS-Partition und die erweiterte DOS-Partition. Auf einer Festplatte kann man nur diese zwei Arten von Partitionen erstellen. Die erweiterte Partition kann bis zu 23 logische Laufwerke enthalten. Ein logisches Laufwerk ist ein Abschnitt einer Festplatte, der als separates Laufwerk dient. Jede Festplatte lässt sich in maximal vier Partitionen einteilen. Jede Partition kann z.B. ein anderes Betriebssystem enthalten (DOS, UNIX, OS/2 usw.). Ein weiterer Grund der möglichen Partitionierung war zumindest unter MS-DOS, dass bis zur Version 3.3 eine Festplatte maximal 32MByte groß sein durfte. Nun gab es aber schon damals wesentlich größere Festplatten unter MS-DOS zu betreiben, teilte man sie einfach auf (Partitionierung), so dass jede Partition eben nicht mehr als die berühmten 32MByte besaß.

Peer-to-Peer

Peer-to-Peer ist eine Bezeichnung für miteinander verbundene Computer (Netzwerke) mit der Voraussetzung, dass beide Computer die Rolle Servers oder Clients übernehmen können.

Perl

Perl ist eine Progammiersprache die häufig zur Programmierung von CGI-Anwendungen benutzt.

PGP

Pretty Good Privacy, ist ein beliebtes Programm zum Verschlüsseln von Daten, z.B. e-mails.

PKI

public key infrastructure
Ein System, das es Usern ermöglicht, Daten sicher über ein im Prinzip unsicheres Netzwerk wie das Internet zu schicken. Das Prinzip des Public/Private Key-Systems wird auch a-symmetrische Verschlüsselung genannt. Das wichtigste Verschlüsselungsprogramm, das sich der asymmetrischen Verschlüsselung bedient ist PGP.

POST

Power on Self Test, Selbsttest des BIOS mit akustischen Meldungen. Der order die Signaltöne ertönt nach dem Selbsttest wird das Videosystems initialisiert, so dass sich die Fehlermeldungen zu diesem Zeitpunkt noch nicht über den Bildschirm ausgeben ließen, das System muss sie akustisch dem Anwender mitteilen. Nach der Installation des Videosystems auftretende Fehler kann man dann natürlich am Bildschirm in Schriftform sehen. Das BIOS verfügt über eine ganze Reihe von Signalcodes.

PPP

ist ein Protokoll zum Anschluss eines Rechners an das Internet über einfache Leitungen, von einem Punkt zum anderen.

Protokoll

Bei der Datenverarbeitung dient ein Protokoll(Übertragungsprotokoll) der Steuerung des Ablaufes einer Datenübertragung. Eine Datenübertragung findet in der EDV ständig statt, nicht nur zwischen zwei Computern sondern z.B. zum Drucker, zur oder von der Festplatte. Bei einem Protokoll handelt es sich in erster Linie um eine Übereinkunft, in welcher Form und zeitlicher Abfolge man Daten sendet und empfängt.

Provider

Engl. Für Anbieter. Um als Privatperson am Internet teilzunehmen, benötigt man einen Zugang zu einem „Provider“. Dazu gehören z.B. AOL, T-Online, CompuServe etc.

proxy

Bezeichnung für ein Verfahren, bei dem ein System für ein anderes bei der Beantwortung von Protokollanfragen einspringt.

Proxy-Server

Der Proxy-Server verwaltet den Zugriff auf das Internet.

PXE

Pre-Boot eXecution Environment, ist ein spezieller Standard im Netzwerkadapterbereich (es gibt also PXE -Netzwerkkarten), die aber keine allgemeine technische Bezeichnung für Netzwerkkarten darstellt. Mit PXE- Karten lassen sich Rechner übers Netz booten und können z.B. automatisch ein Installations-Image von einem RIS (Remote Installation Server) ziehen.

Seitenanfang

R

RAID

Redundant Array of Independant (oder Inexpensive) Disks, wurde 1987 von der Berkeley Universität als Beschreibung der Datensicherheit festgelegt. Um RAID verwenden zu können zwei oder mehr Festplatten notwendig, die gekoppelt, je nach Level, sich entweder Daten teilen und/oder Daten doppelt speichern. Die Teilung der Daten hat den Sinn, dass doppelt so viele Daten gleichzeitig geliefert werden können, da sie unabhängig voneinander auf zwei Festplatten liegen. RAID-Arrays (so die geläufige Bezeichnung) werden vor allem in Servern verwendet, da hier viele Anfragen gleichzeitig verarbeitet werden müssen.

RAS

Ein Dienst, der Telearbeitern, Mitarbeitern im Außendienst und Systemadministratoren, die Server in verschiedenen Filialen eines Unternehmens überwachen und verwalten, die Möglichkeit zur Teilnahme am Netzwerkbetrieb bietet. Benutzer von Computern auf denen Windows NT mit RAS ausgeführt wird können sich direkt in ihre jeweiligen Netzwerke einwählen und dort Dienste wie z. B. den gemeinsamen Datei- oder Druckerzugriff, die elektronische Post, Terminplanung oder den Zugriff auf SQL-Datenbanken nutzen.

Recovery

englisch für "Wiederherstellung" - Bei Computern bezieht sich dies in der Regel auf die Rettung von Daten auf beschädigten Speichermedien oder auf versehentlich gelöschte Daten.

Recovery CD

Eine Recovery-CD, welche meistens mit einem vorinstallierten System mitgeliefert wird, dient zum wiederherstellen des Lieferzustandes bezüglich des Betriebssystems und der installierten Applikationen sowie der Treiber -> Systemeinstellungen.

remote

Ein remote- Computer ist der Rechner, auf den der Anwender nicht unmittelbar, sondern z.B. nur über das Netzwerk zugreifen kann.

Replikation

Bei der Datenbank-Replikation werden die Daten eines Datenbank-Servers mit denen eines anderen abgeglichen.

RIP

Routing Information Protocol Protokoll über die Wegleitung. Das Routing wird in der Regel mit Hilfe von Tabellen durchgeführt.

RIS

RIS steht für Remote Installation Server, der RIS Server kann ein Installations-Image an alle im Netzwerk mit PXE fähigen Netzwerkkarten ausgerüsteten PCs verteilen. Mit dem RIS Server können PXE fähige PCs übers Netz gebootet werden. Es geht aber auch ohne PxE-fähige Netzwerkkarte, nämlich mit einer Startdiskette. Diese wird von dem Tool rbfg.exe angelegt, welches sich auf dem Server im Verzeichnis RemoteInstalladmin befindet.

ROLLUP

Mit der ROLLUP- Operation werden Summenzeilen (oder Zwischensummenzeilen) in die Ergebnismenge einer Abfrage mit einer GROUP BY- Klausel eingefügt.

Router

Ein Router ist ein intelligentes Gerät, das die unterschiedlichsten Netzwerkprotokolle übersetzen kann. Falls dabei größere Entfernungen eine Rolle spielen, so benötigt man noch einen Repeater, die man zur Signalverstärkung einsetzt.

RPM

In welcher Geschwindigkeit sich die Scheiben der Festplatten drehen werden in RPM(Rotations per minute) UPM(Umdrehungen pro Minute) gemessen.

Seitenanfang

S

Samba

Samba ist ein Open Source Programmpaket, mit dem jeder Unixrechner problemlos Datei- und Druckdienste zur Verfügung stellt.

Slot

Erweiterungsmöglichkeit eines PCs mit hierfür vorgesehen Platinen wie z.B. Controller- oder Interface -Steckkarten. Die Slots stellen dabei die Verbindung der Kartenelektronik mit dem Systembus und der Stromversorgung des Rechners her.

SLP

Single Link Procedure Verfahren des Einfach- Übermittlungsabschnittes.

SMTP

simple mail transfer protocol, ist das standardmäßig eingesetzte Übertragungsprotokoll es dient dem Austausch von Mails im Internet.

SMTP

simple mail transfer protocol Das standardmäßig eingesetzte Übertragungsprotokoll "SMTP" dient dem Austausch von Mails im Internet. SMTP legt beispielsweise fest, wie zwei Mailsysteme interagieren und wie die Steuermeldungen aussehen müssen.

Spider

Programme, die speziell zur Suche nach neuen Web-Seiten eingesetzt werden, werden auch Spider genannt. Agenten und Spider werden zum Beispiel von Suchsystemen wie Suchmaschinen und Web-Katalogen verwendet.

SQL

Structured Query Language, wurde von IBM zur Abfrage von relationalen Datenbanken (z.B. Microsoft Access) entwickelt. Bei der Entwicklung gab man besonders auf Client-Server-Umgebungen (Client fragt an, Server gibt Lösung zurück) acht.

SSH

SSH ist ein Programm um sich in einen anderen Rechnern über das Netzwerk einzuloggen, um Programme auf dem fernen Rechner auszuführen, und um Dateien von einer auf die andere Maschine zu bewegen. Es bietet starke Identifizierung und gesicherte Übertragung über unsichere Kanäle. Es ist als Ersatz für rlogin, rsh, rcp, telnet und rdist gedacht.

SSL

Secure Socket Layer bezeichnet eine sichere Übertragungsmethode für (vorwiegend) HTML-Seiten im Internet. Dass man sich auf einer solchen sicheren Seite "befindet", also dass die Seite mit dieser sicheren Übertragungsmethode auf den Computer gelangt ist, merkt man daran, dass in der Adresszeile, also in der URL, statt http https steht, sowie an den Icons am unteren Bildschirmrand der Browser. Die Verschlüsselung erfolgt zwischen Server und Client (also Ihrem Computer) in form von einer sicheren Verbindung, über die jegliche Daten übertragen werden können. Für SSL sind Zertifikate für die Gewährleistung der sicheren Übertragung notwendig, damit man sich zum Beispiel sicher sein kann, wo sich der Server befindet, und wer diesen Server betreibt. Für ein solches Zertifikat benötigt man eine Art Zeugen, der für die Richtigkeit der Daten bürgt. Bekanntester "Zeuge" ist VeriSign. Das Bürgen kostet jedoch Geld.

Storage

Weniger gebräuchlicher Begriff für „Speicher“, heute spricht man von memory.

SubNet

Ist der Name eines privaten Netzwerkes, welches die gleiche Software und Technik benutzt wie das Internet, aber administrativ nicht zum DNet gehört, weil man sich der UniDo (Universität Dortmund, bundesdeutscher Backbone für das DNet) nicht unterwerfen wollte.

Support

engl. Unterstützung bezeichnet im Normalfall die Unterstützung eines Herstellers nach Kauf seines Produktes. Dies kann sowohl durch eine so genannte telefonische Hotline als auch durch das Zusenden von Software-Updates oder Ähnlichem erfolgen. Support ist oft beim Kauf des Produktes inklusive, muss aber stellenweise auch zusätzlich erworben werden.

Switch

Ein Switch ist ein Spezieller Hub. Der Unterschied ist die Arbeitsweise, ein Hub empfängt ein Paket und sendet es einfach an alle Ports Weiter, ein Switch hingegen schickt ein Paket nur an den Port weiter der das Paket auch benötigt. Der Vorteil eines Switches liegt in der wesentlich höheren Geschwindigkeit die durch das intelligente Routing erreicht wird. Gängige Switches sind auch in der Lage die einzelnen Ports mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu betreiben und können Routen zu einzelnen Rechnern speichern.

Syntax

Regeln zur korrekten Schreibweise von Zeichenfolgen. Mit Syntax bezeichnet man die Regeln für eine korrekte Schreibweise (=Aneinanderreihung von Zeichen) eines Worts, Satzes oder Programms. Syntaxen werden meist durch viele Regeln (einer Spezifikation) definiert, sodass es stets eine eindeutig richtige (korrekte) Syntax zum Beispiel für einen Befehl in einem Programm gibt.

Seitenanfang

T

TCP/IP

Abkürzung für englisch Transmission Control Protocol/Internet Protocol, die den Datenaustausch zwischen Rechnern regelt. TCP/IP ist heute die technische Basis für die Vernetzung von Computern über das Internet und in lokalen Netzwerken. TCP sorgt dabei für den fehlerlosen Transport der Daten zwischen Sender und Empfänger.

Thin Client

Ein Thin Client ist ein Computer, der nur die wirklich notwendigen Bestandteile enthält (zum Beispiel keine Festplatte). Zumeist ist der NC (Network Computer) gemeint, der als Client in ein Netzwerk (bzw. das Internet) eingeklinkt ist und von dort alles andere notwendige erhält. Dadurch entstand der Begriff Thin (dünn) Client.

Tool

Utilities zur Unterstützung der Arbeit mit Programmiersprachen und sonstiger Software.

Trigger

Im Softwarebereich versteht man unter dem Begriff Trigger den Mechanismus eines Datenbank-Managementsystems (DBMS) wie PostgreSQL, der automatisch beim Versuch eines Benutzers, Daten zu ändern, gestartet wird. Mithilfe eines Triggers können so zum Beispiel unerwünschte Änderungen verhindert werden oder fehlerhafte Daten ausgebessert werden. Im Hardwarebereich versteht man unter einem Trigger einen Knopf auf einem Joystick. Der Begriff kommt von der Aktion, die man bei Joysticks häufig antrifft: triggern ist das häufige Drücken einer Taste und wird bei Computerspielen oft benötigt.

Troubleshooting

Maßnahmen zur Behebung von Schwierigkeiten.

Twitter

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet (Mikroblog), das weltweit per Website, Mobiltelefon, Desktopanwendung, Widget oder Webbrowser-Plug-in geführt und aktualisiert werden kann. Die the campus GmbH ist bei Twitter zu finden unter www.twitter.com/campus_aktuell.

Seitenanfang

U

UDDI

Universal Description, Discovery and Integration, Projekt ist ein Business-Verzeichnis. Die Initiative geht auf Microsoft, IBM und Ariba zurück. Ziel der UDDI-Datenbank ist es, das B2B-E-Business voranzubringen. Dazu entsteht in einer XML-basierten Datenbank ein Verzeichnis von E-Business-Unternehmen, ihren Produkten und Dienstleistungen, das außerdem Informationen zu den jeweils bevorzugten Standards für automatisierte Geschäftsabläufe enthält. Die UDDI-Datenbank soll als Basis für die Integration von Angeboten in E-Business-Prozesse, beispielsweise in B2B-Marktplätze dienen. UDDI soll also einen Standard liefern, der Einzelplattformen überbrückt und über sie hinaus die Suche nach oder die Einbindung von Produkten, Unternehmen und Angeboten in E-Business-Prozesse ermöglicht, beispielsweise die Suche nach Anbietern mit bestimmten technischen Standards oder Schnittstellen. Bislang werden von Ariba, Microsoft und IBM drei Datenbanken zu UDDI gehostet, Neueinträge und Updates werden untereinander synchronisiert. Die Eintragung ist kostenlos. Außer den Unternehmensdaten werden bei der Eintragung auch angegeben, welche Möglichkeiten und Präferenzen für E-Business-Kotakte bestehen. Auf diese Art soll es möglich sein, mittels der UDDI-Datenbanken per Knopfdruck Geschäftspartner zu finden, die sowohl vom Angebot als auch von den technischen Voraussetzung her geeignet sind.

Undo

Undo ist ein Kunstwort aus dem Englischen, zusammengesetzt aus un + do (tun), es bezeichnet die oft vorhandene Funktion in einem Programm, die letzte (oder eine Anzahl der letzten) Aktionen wieder rückgängig zu machen.

Utility

Hilfsprogramm, also Software für bestimmte Arbeitserleichterungen im Umgang mit dem Computer. Es gibt zwei Arten von Hilfsprogrammen: Utilities, welche den Umgang mit dem Betriebssystem und bestimmten Hardware Komponenten erleichtern (Verbesserung der Bedienbarkeit). 2) Utilities, die Funktionen zur Verfügung stellen, welche das Betriebssystem nicht vorgesehen hat (Ergänzungen des Systems).

Seitenanfang

V

Validierung

Als Validierung bezeichnet man die Prüfung, ob ein Lösungsansatz für ein bestimmtes reales Problem verwendungsfähig ist.

VPN

Virtual Private Network, verbindet zwei Netzwerke, einen Computer mit einem Netzwerk oder zwei Computer über öffentliche Verbindungen wie zum Beispiel das Internet.

Seitenanfang

W

W2K

Ein leistungsstarker, sicherer Netzwerkclientcomputer und ein Desktopbetriebssystem für Unternehmen, das die besten Leistungsmerkmale von Microsoft Windows 98 umfasst und gleichzeitig die Verwaltbarkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Leistung von Windows NT Workstation 4.0 erweitert. Windows 2000 Professional kann als Desktopbetriebssystem, im Netzwerk in einer Peer-to-Peer- Arbeitsgruppenumgebung oder als Arbeitsstation in einer Windows 2000 Server-Domänenumgebung eingesetzt werden.

WAN

Wide Area Network Bezeichnung für ein Computernetzwerk, das die Grundstücksgrenzen (z.B. einer Industriefirma oder einer Organisation) überschreitet, im Übrigen aber räumlich beliebig weit ausgedehnt sein kann. Stadtweite WANs bezeichnet man als MAN (Metropolitan Area Network).

WINS

WINS ist die Abkürzung für Windows Internet Name Service, eine Methode um in Windows-Netzwerken IP-Adressen umzuwandeln. Im WINS kann man die IP- Adresse einem festen Namen zuordnen lassen, so dass, wenn sich die IP ändert, der Computer trotzdem noch erkannt wird.

WITH- Klausel

WITH- Klausel gibt das Schema der Ergebnismenge an und wie der Wert für jede einzelne Spalte in der Ergebnismenge gefunden wird. xpath_Abfrage-Argumente in der WITH- Klausel werden in Bezug auf die Übereinstimmungen mit der xpath_Abfrage im zweiten Argument gefunden. Wenn ein WITH-Klausel-Ausdruck mehr als einen Knoten findet, wird nur der erste Knoten in der Dokumentenfolge verwendet. Wenn es sich bei dem Knoten nicht um einen Textknoten handelt, wird das Ergebnis gefunden, indem alle untergeordneten Elemente des Textknotens angehängt werden. Wenn ein WITH-Klausel- Ausdruck mit keinem der Knoten übereinstimmt, ist die Spalte für die betreffende Zeile NULL. Die Syntax der OPENXML WITH- Klausel ähnelt der Syntax für SELECT aus einer gespeicherten Prozedur. Hinweise für SELECT aus einer gespeicherten Prozedur finden Sie unter FROM- Klausel. Spaltenname Name der Spalte in der Ergebnismenge. Spaltentyp Datentyp der Spalte in der Ergebnismenge. Der Datentyp muss mit den aus dem XML- Dokument ausgewählten Werten kompatibel sein. INSERT Englische Bezeichnung für "Einfügen".

WMI

Windows Management Interface Erweiterung in NT 5.0 respektive Windows 2000 und Windows 98 zur Verwaltung von Hard- und Software

Workflow

Workflow heißt übersetzt "Fluss der Arbeit". In einem Unternehmen werden abteilungsübergreifend Informationen ausgetauscht.

Seitenanfang

X

XML

XML ist ein Standard zur Definition von Formaten für den Datenaustausch. In XML können strukturierte Daten wie z.B. Adressdaten) gut dargestellt werden und kann so zur plattformübergreifende Speicherung (die Kodierung der Zeichen muss in jedem XML-Dokument aufscheinen) und Übertragung von Informationen genutzt werden.

XSL

Extensible Stylesheet Language. Sprache, mit der sich XML-Dokumente verändern und ergänzen lassen.

Seitenanfang

Quellen:
computerlexikon.com
Net-Lexikon
Glossar.de
Wissen.de
GroupWise
Uni Wuppertal
Informationsarchiv